Die »Bewegung Neue Ordnung«
Ende 2003 trat Jens Pakleppa, Landesvorsitzender der NPD-Jugendorganisation, aus der Partei aus. Kurz darauf folgte ihm der Brandenburger NPD-Chef Mario Schulz mit dem gesamten Kreisverband...
Demokratiefeindliche Bestrebungen konsequent bekämpfen
Grußwort von Beate Blechinger, Ministerin der Justiz des Landes Brandenburg, bei dem Mobilen Fachtag »Rechtsextremismus in Brandenburg - Einblicke vor Ort« am 29.9.2006 in Neuruppin
Die Verfolgung rechtsextremistischer Straftaten durch die Staatsanwaltschaft Neuruppin
Vortrag von Gerd Schnittcher, Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Neuruppin, bei dem Mobilen Fachtag »Rechtsextremismus in Brandenburg - Einblicke vor Ort«
R.W. – Ein »Unbelehrbarer«
Beispiel einer rechtsextremen Karriere. Beitrag von Lolita Lodenkämper, Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Neuruppin, beim Mobilen Fachtag »Rechtsextremismus in Brandenburg - Einblicke vor Ort«
Imbissbetriebe als Zielscheibe von Fremdenfeindlichkeit und rechtsextremer Gewalt
Vortrag von Beate Selders, Journalistin und Soziologin, bei dem Mobilen Fachtag »Rechtsextremismus in Brandenburg - Einblicke vor Ort«
Störende Faktoren – Für demokratische Partizipation im ländlichen Raum
Vortrag von Wolfram Hülsemann, Leiter des Brandenburgischen Instituts für Gemeinwesenberatung Demos, bei dem Mobilen Fachtag »Rechtsextremismus in Brandenburg - Einblicke vor Ort«
Rheinsberg: Standortfaktor Rechtsextremismus
Fremdenfeindlichkeit hat dem Erholungsort viele Negativschlagzeilen beschert. Die Stadtverwaltung versucht nun, Bürgerinnen und Bürger in eine nachhaltige Strategie gegen Rechtsextremismus einzubinden.
Wittstock: Eine Stadt kämpft um ihren Ruf
In der von Dossestadt hat sich eine starke rechtsextreme Szene entwickelt. Ursprünglich von Stadtverwaltung und Polizei angeregt, hat sich inzwischen eine Bürgerinitiative gegen Rechts herausgebildet.
Die Machtverhältnisse einmal umgedreht
In Brandenburg touren Demokraten durch Orte, in denen die Rechten das Sagen haben. Von Annette Ramelsberger
Radikale Rechte in kleinstädtischen Räumen
Ein Stadtspaziergang in Wittstock mit dem Sozialgeografen Thomas Bürk-Matsunami im Rahmen des Mobilen Fachtages »Rechtsextremismus in Brandenburg - Einblicke vor Ort«
Alltag in Wittstock
40 Politiker fuhren durch Nordbrandenburg, um sich über Rechtsextremismus zu informieren. Von Jens Blankennagel
Das Bürgerbündnis in Wittstock und Umgebung
Vortrag von Gisela Guskowsky-Bork, Mitglied des Bürgerbündnisses gegen Rechtsextremismus in Wittstock und Umgebung, bei dem Mobilen Fachtag »Rechtsextremismus in Brandenburg - Einblicke vor Ort«
Neonazis ignorieren Vereinsverbot
Wachsendes Selbstbewusstsein rechtsextremer Straftäter bereitet Sorgen. Von Frank Schauka
»Eine weniger spektakuläre, dafür differenzierte Auseinandersetzung ist wichtig«
Interview mit Judith Porath, Geschäftsführerin des Vereins Opferperspektive
»Wir sind herausgefordert, uns zu wehren«
Interview mit Heinz-Joachim Lohmann, Vorsitzender des Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit
»Demokratische Teilhabemöglichkeiten sind der beste Schutz gegen rechtsextreme Rattenfängerei«
Interview mit Wolfram Hülsemann, Leiter Brandenburgischen Instituts für Gemeinwesenberatung Demos
Rechtsextremismus in Brandenburg – Einblicke vor Ort
Dokumentation des mobilen Fachtages des Vereins Opferperspektive und des Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit am 29. September 2006
Mobiler Fachtag: Rechtsextremismus in Brandenburg – Einblicke vor Ort
50 Abgeordnete, Wissenschaftler und Verbandsvertreter informieren sich am heutigen Freitag in Ostprignitz-Ruppin über rechtsextreme Strukturen im Norden Brandenburgs
Bund lässt Beratungsprojekte gegen Rechtsextremismus auslaufen
Das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) löst bei den betroffenen Beratungsprojekten durch eine Pressemitteilung Irritationen aus. Dazu erklären die Koordinatoren der Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus und der Opferberatungsstellen:
Halbjahresstatistik der Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Straf- und Gewalttaten in den östlichen Bundesländern
Weiterhin hohe Zahl rechtsmotivierter Gewalttaten in den östlichen Bundesländern. Eine deutliche Zunahme zeichnet sich in den Ländern Sachen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ab.
Arbeitslos im Kampf gegen rechts
Während in Schwerin die Neonazis an die Landtagstür klopfen, will der Bund den wichtigsten Beratungsstellen gegen rechts den Geldhahn zudrehen. Einige kündigen bereits ihre Büros....
Prozess in Schwedt gegen rassistischen Schläger
Vor dem Amtsgericht Schwedt findet am Dienstag, den 12. September 2006, um 9.30 Uhr ein Prozess gegen einen rassistischen Rocker statt. Christian E. wird vorgeworfen,...
Stadtpark
Am Mittwoch, den 30. August 2006, beginnt um 9.00 Uhr der Prozess gegen vier Rechtsextremisten vor dem Amtsgericht Fürstenwalde. Den drei Männern und einer Frau...
Prozess nach Angriff in Rathenow
Wegen drei Gewalttaten stehen am Donnerstag, den 17. August, die Rechtsextremisten Martin K. (23) und Michael P. (21) vor dem Amtsgericht Rathenow. Prozessbeginn ist 9...
Baaske stärkt Opferperspektive den Rücken
Finanzierung des Projekts gegen rechte Gewalt bleibt jedoch weiter ungeklärt. Von Oliver Fischer
Rassistische Gewalt von Party-Hype überlagert
Rassistische Gewalt von Party-Hype überlagert Die WM ist vorbei, das Notruf-Telefon »World Cup Racism Help Line« beendet seine Arbeit und zieht Bilanz: in Berlin und...
Rechte griffen Mitglieder der Opferperspektive an
Nach der Begegnung Deutschland gegen Portugal bei der Fußballweltmeisterschaft kam es am Samstagabend in Frankfurt (Oder) zu zwei rechten Angriffen.
Reclaim the »No-Go Areas«!
Aktion in Rathenow: eine WM-Party mitten in einer No-Go Area, gemeinsam mit Flüchtlingen und Antifas
Spendenaufruf nach Brandanschlag auf einen Döner-Imbiss
Ein Brandanschlag in der Nacht des 22. Juni 2006 auf einen Döner-Imbiss in Ortrand, Landkreis Oberspreewald-Lausitz, vernichtete die Existenzgrundlage einer türkischen Familie. Ein Zusammenschluss lokaler...
130 Bilder – 130 Schicksale
Dahlewitz: Ausstellung "Opfer rechter Gewalt" noch bis Sonntag zu sehen. Von Elke Höhne