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Demokratie schützen, Rechtsextremismus und Rassismus entgegentreten
Forderungen an die zukünftige Regierungskoalition
Die SPD und CDU im Land Brandenburg führen Verhandlungen über eine neue Landesregierung. Gemeinsam fordern die Opferperspektive und das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Rassismus von einer zukünftigen Landesregierung: Demokratie schützen, Rechtsextremismus und Rassismus entgegentreten
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„Der Angriff hat uns zusammengeschweißt“
Interview mit Judith vom Bündnis „Bad Freienwalde ist bunt“
Die Kundgebung „Bad Freienwalde ist bunt“ wurde im Juni 2025 von bewaffneten Neonazis angegriffen. Judith aus dem gleichnamigen lokalen Bündnis berichtet in diesem Interview über den Angriff und den Umgang damit.

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Schattenberichte Dezember 2025
Die neue Ausgabe unserer Schattenberichte ist da!
Darin beschäftigen wir uns mit der starken Zunahme rechter Angriffe auf die Zivilgesellschaft. Wir sprechen mit Betroffenen über ihre Erfahrungen und zeigen, warum Widerstand und Solidarität gerade jetzt so wichtig sind. Außerdem berichten wir über die schwierige Situation unserer allgemeinen Antidiskriminierungsberatung.
Die Artikel im Einzelnen:
– Wir geben nicht nach – Zivilgesellschaft im Fokus rechter Anfeindungen und Angriffe
– Interview: „Der Angriff hat uns zusammengeschweißt“
– Vor Ort: Cottbus, Fürstenwalde, Luckenwalde, Rathenow
– Kurznachrichten, Rezension
– Nachrichten aus der Antidiskriminierungsberatung
Schattenberichte – Nachrichten aus der Opferperspektive
In unserem Newsletter Schattenberichte – Nachrichten aus der Opferperspektive informieren wir regelmäßig über unsere Arbeit und über das Ausmaß rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung.
Er erscheint zwei Mal im Jahr. Spender*innen und Fördermitglieder erhalten ihn regelmäßig per Post oder als digitalen Rundbrief. Teilen Sie uns dazu bitte ihr Mailadresse mit. Sie können den Schattenbericht gern per Mail abonnieren.
Alle Ausgaben gibt es hier: www.opferperspektive.de/schattenberichte
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Die Arbeit der Opferperspektive

Die Opferperspektive ist seit 1998 die zentrale Anlaufstelle für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt im Land Brandenburg. Betroffene, deren Angehörige und Freund*innen sowie Zeug*innen rechter Gewalttaten werden hier unabhängig und professionell beraten.
Unsere Berater*innen unterstützen bei der Bewältigung der psychosozialen, juristischen und finanziellen Folgen von Gewalttaten: Unter anderem begleiten sie Betroffene zu Terminen bei Behörden und Gerichten und helfen bei der Stellung von Anträgen sowie der Suche nach Anwält*innen und Therapeut*innen.
Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, auf Wunsch anonym und mehrsprachig möglich. Die Beratung der Opferperspektive ist parteilich, das heißt, die Bedürfnisse und die Perspektiven der Betroffenen stehen für uns im Mittelpunkt.
OPP Accordion
Wer kann sich an die Beratung wenden?
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Unsere Beratung richtet sich an Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt sowie an Angehörige und Zeug*innen.
Ist die Beratung kostenlos?
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Ja. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
Ist die Beratung mehrsprachig möglich?
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Ja, bei Bedarf organisieren wir eine mehrsprachige Beratung oder Sprachmittlung.
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Beratung
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Unsere Beratung richtet sich an Betroffene rechter Gewalt sowie an Angehörige und Zeug*innen.
Begleitung
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Wir begleiten Betroffene zu Behörden, Gerichten oder Beratungsstellen.
Dokumentation
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Wir dokumentieren rechte Gewalt in Brandenburg und veröffentlichen Analysen.
Materialien
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Wir stellen Informationsmaterial und Handlungsempfehlungen zur Verfügung.