Gründung des Netzwerks für Opfer rechter Gewalt
Beratungsgruppen schließen sich zusammen
Cottbus: Prozess gegen 10 Rechtsextreme
Am Abend des 11. Juni 1999 waren 11 Kenianer und Kongolesen sowie deren 7 deutsche Freundinnen in einer Straßenbahn auf dem Weg zum jährlich stattfindenden...
Rechtsextremer Brandanschlag auf alternatives Jugendzentrum in Cottbus
Gemeinsame Pressemitteilung von Verein für ein multikulturelles Europa e.V., Anlaufstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt, Antifaschistisches Schulnetz Cottbus, Arbeitsgruppe Flucht und Migration, Infoladen »Wildost«, Kampagne gegen...
Die »Opferperspektive«
Seit drei Jahren kümmern sie sich um die Opfer des braunen Terrors - mit viel Engagement und wenig Geld. Dabei ist die Arbeit dieser Initiative...
Britischer Journalist in Rathenow von Skinhead angegriffen und von Polizei misshandelt
Der britische Journalist chinesischer Herkunft Jin, der sich für eine Fotoreportage über Rassismus in Rathenow aufhielt, wurde am späten Freitagabend auf der Straße von einem...
Angriff auf Aussiedler in Spremberg
Bereits am Sonntag, dem 13. August 2000, wurden in Spremberg (Spree-Neiße) zwei Aussiedler von etwa sieben Rechtsextremen angegriffen.
Nichts ist, wie es vorher war. Interview mit Khaled Bensaha
Khaled Bensaha ist eines der beiden überlebenden Opfer der »Hetzjagd von Guben«. Wie Farid Guendoul stammt er aus Algerien, in Guben lebte er im Heim...
»Wir sind Gefangene auf unbestimmte Zeit«
Antwortschreiben von Rathenower Flüchtlingen an den Deutschen Bundestag (Petitionsausschuss)
Rechte schlugen Schwarze
Prozess gegen zwei rechte Jugendliche
»Opferperspektive« weist den Vorwurf der Verleumdung zurück
Anzeige gegen Augenzeugen des polizeilichen Fehlverhaltens verheerend für Anzeigeverhalten von Opfern
Kritik an Darstellung des Innenministeriums
Zum Rechtsextremismus im Land Brandenburg
Gedenkstein für Farid Guendoul ist kein Ort für Videoüberwachung
Heute berät das brandenburgische Kabinett die Verabschiedung eines Gesetzentwurfs zur Einführung von Videoüberwachung öffentlicher Plätze. Als möglichen Einsatzort von Überwachungskameras nennt u.a. Innenminister Jörg Schönbohm...
»Der deutsche Schäferhund wird besser behandelt als wir«
Im Februar und April 2000 verfassten AsylbewerberInnen in Rathenow zwei Memoranden. Über Nationalitätengrenzen hinweg schlossen sich Flüchtlinge zu einer Gruppe zusammen, weil sie ihr Leben...
Prozess um den Tod Farid Guendouls dauert mehr als ein Jahr an
Kritik am Vorgehen der Staatsanwaltschaft
»N-Wort Schlampe!«
Es gibt Wörter, die sind mir in meinem Leben mit solchem Hass entgegengeschleudert worden, dass die Wucht, mit der sie mich trafen, Fausthieben - direkt...
Pakistanischer Asylbewerber in Rathenow zum sechsten Mal angegriffen
Am Mittwoch, den 19. April 2000, wurde der pakistanische Asylbewerber Khalid Mahmood erneut angegriffen, zum sechsten Mal in diesem Jahr.
»Opferperspektive« als selbstständiger Verein mit erweitertem Aufgabengebiet gegründet
Am 17.3.00 hat sich in Potsdam der Verein »Opferperspektive« gegründet. Der Verein Opferperspektive mit Sitz in Potsdam setzt damit die Arbeit des Projektes »Opferperspektive« der...
Neuerliche Zerstörung der Gedenktafel für Farid Guendoul/Omar ben Noui
Zum dritten Mal seit seiner Erneuerung am 13. Februar 2000 anlässlich des Jahrestages des Todes von Farid Guendoul/Omar ben Noui ist der von der Antifa...
Wie verhält sich die Polizei nach Übergriffen in Rathenow?
jW sprach mit Kai Wendel, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Brandenburger Vereins »Opferperspektive«
Hilfe für Opfer rechter Gewalt
»Opferperspektive« ermöglicht mit Spendenaufruf die Revision im Gubener Hetzjadgprozess
»Nur ein Toter mehr?«
Veranstaltungsreihe zum Tod von Farid Guendoul. Außerdem: Wiedereinweihung des Gedenksteins für Farid Guendoul.
Ein afghanischer Flüchtling in einer Brandenburger Kleinstadt
Anhand eines fiktiven Falles werden die Problemlagen eines Flüchtlings, der Opfer einer rassistischen Gewalttat wird, und die Möglichkeiten einer aufsuchenden Beratung für Opfer rechter Gewalt...
Die Opfer in den Blickpunkt rücken
Von der Analyse der Tätergesellschaft zur Förderung von Solidarisierungsprozessen mit den Betroffenen. Aus: Was tun gegen rechts, Jens Mecklenburg (Hsgb.), Elefanten Press, Berlin 1999