<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>archiv - Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
	<atom:link href="https://staging.opferperspektive.de/category/archiv/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://staging.opferperspektive.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Jun 2026 17:01:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>Stellenausschreibung: Projektreferent*in für Antidiskriminierungsarbeit und Einzelfallberater*in zum 01.09.2017 mit einem Stellenumfang von 30 Stunden</title>
		<link>https://staging.opferperspektive.de/archiv/stellenausschreibung-projektreferentin-fuer-antidiskriminierungsarbeit-und-einzelfallberaterin-zum-01-09-2017-mit-einem-stellenumfang-von-30-stunden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 15:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsberatung Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalttaten]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://staging.opferperspektive.de/?p=36214</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p align="justify">Der Verein Opferperspektive ber&auml;t und unterst&uuml;tzt in seiner Antidiskriminierungsberatung Betroffene von rassistischer Diskriminierung und in seiner Gewaltopferberatung Betroffene von rechten, rassistischen und antisemitischen Gewalttaten im Land Brandenburg. Die Antidiskriminierungsberatung Brandenburg setzt sich &uuml;ber die Einzelfallberatung hinaus f&uuml;r die Etablierung und Weiterentwicklung von Antidiskriminierungsarbeit in Brandenburg ein.</p><p align="justify">Im Rahmen des Bundesprogramms &bdquo;Demokratie leben!&ldquo; f&uuml;hrt die Antidiskriminierungsberatung (www.antidiskriminierungsberatung-brandenburg.de) ein Modellprojekt in zwei Regionen Brandenburgs durch, mit dem neue Ans&auml;tze im Umgang mit rassistischer Diskriminierung im berufsbildenden Umfeld und am Arbeitsplatz entwickelt werden. Neue Zug&auml;nge zu Betroffenen sollen er&ouml;ffnet und erprobt werden und Arbeitnehmer*innenvertretungen, Arbeitgeber*innen sowie andere Multiplikator*innen im Arbeitsumfeld f&uuml;r das Themenfeld sensibilisiert werden. &Uuml;ber die Projektarbeit hinaus, ist die/der neue Kolleg*in in der aufsuchenden, landesweiten Einzelfallberatung t&auml;tig.</p><p><strong>Aufgabengebiete:</strong></p><ol>
<li>Erschlie&szlig;ung von Zug&auml;ngen zu (potentiellen) Betroffenen von rassistischer Diskriminierung</li>
<li>Konzeption, Organisation und Durchf&uuml;hrung von Workshops und Informationsveranstaltungen f&uuml;r Betroffenen und f&uuml;r Engagierte im Bereich der Arbeitnehmer*innenvertretungen / Gewerkschaften</li>
<li>Netzwerkarbeit mit potentiellen Betroffen, Arbeitnehmervertreter*innen und Sensibilisierung von Arbeitgeber*innen in der Modellregion</li>
<li>&Ouml;ffentlichkeitsarbeit</li>
<li>Einzelfallberatung von Betroffenen rassistischer Diskriminierung; inkl. Durchf&uuml;hrung von Interventionen, fallbezogener &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und Falldokumentation</li>
</ol><p><strong>Voraussetzungen:</strong></p><ul>
<li>Hochschulabschluss im Bereich Soziale Arbeit, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften oder vergleichbare Qualifikation</li>
<li>pers&ouml;nliche und theoretische Auseinandersetzung mit Diskriminierung, Rassismus und Empowerment</li>
<li>vertiefte Erfahrung in der Bildungsarbeit</li>
<li>Kenntnisse und Erfahrung im Bereich der Antidiskriminierungsarbeit</li>
<li>Kenntnisse und Erfahrung in der Netzwerkarbeit und Arbeit mit Multiplikator_innen</li>
<li>sehr gute Kommunikationsf&auml;higkeit und ausgepr&auml;gtes Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen</li>
<li>Teamf&auml;higkeit und die F&auml;higkeit zu selbst&auml;ndiger und strukturierter Arbeitsweise</li>
<li>Bereitschaft in einer selbstverwalteten Organisation zu arbeiten</li>
<li>sehr gute deutsche Sprachkenntnisse sowie beratungssichere Kenntnisse in einer weiteren Sprachen</li>
<li>Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten</li>
<li>Fahrerlaubnis der Klasse B</li>
</ul><p><strong>W&uuml;nschenswert:</strong></p><ul>
<li>Beratungskompetenz und &ndash;erfahrungen</li>
<li>Kenntnisse des rechtlichen Antidiskriminierungsschutzes im Allgemeinen und konkret des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG)</li>
<li>Erfahrung in der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit</li>
<li>Kenntnis der themenrelevanten Strukturen in Brandenburg</li>
<li>analytisches und strategisches Denken</li>
<li>sicherer Umgang mit Desktopanwendung (Linux)</li>
</ul><p><strong>Wir bieten:</strong></p><p>Die Mitarbeit in einer spannenden, selbstverwalteten Organisation mit einem politischen Umfeld, Fortbildungsm&ouml;glichkeiten, eigenen Gestaltungsspielraum bei der Projektumsetzung und ein kollegiales Arbeitsklima. Die Verg&uuml;tung ist an EG 10 TVL-Ost angelehnt.</p><p><strong>Bewerbung:</strong></p><p>Bitte die Bewerbung in Form eines aussagekr&auml;ftigen Motivationsschreibens und eines tabellarischen Lebenslaufes (ohne Zeugnisse, Bescheinigungen, Foto, Angaben zu Alter oder Familienverh&auml;ltnissen) <strong>ausschlie&szlig;lich</strong> per E-Mail an <a href="mailto:antidiskriminierung@staging.opferperspektive.de">antidiskriminierung</a><a href="mailto:antidiskriminierung@staging.opferperspektive.de">@staging.opferperspektive.de</a></p><p><strong>Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2017. </strong></p><p><strong>Bewerbungsgespr&auml;che finden am 17. August 2017 statt.</strong></p><p align="justify">Aufgrund der speziellen Anforderungen der T&auml;tigkeit werden People of Color, Schwarze Menschen, Menschen mit Migrationsgeschichte und/oder Muslime bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.</p><p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/stellenausschreibung-projektreferentin-fuer-antidiskriminierungsarbeit-und-einzelfallberaterin-zum-01-09-2017-mit-einem-stellenumfang-von-30-stunden">Stellenausschreibung: Projektreferent*in für Antidiskriminierungsarbeit und Einzelfallberater*in zum 01.09.2017 mit einem Stellenumfang von 30 Stunden</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung:  Berater_in für Betroffene rechter und rassistischer Gewalttaten in Brandenburg (20 Stunden)</title>
		<link>https://staging.opferperspektive.de/archiv/stellenausschreibung-berater_in-fuer-betroffene-rechter-und-rassistischer-gewalttaten-in-brandenburg-20-stunden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 17:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalttaten]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Opferhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://staging.opferperspektive.de/?p=35715</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Bereichs der »Beratung für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt« beim Verein Opferperspektive e.V. ist zum 1. Januar 2017 eine Berater_innenstelle zu besetzen. In der Beratung von Betroffenen rechter und rassistischer Gewalt beim Verein Opferperspektive arbeiten sieben Mitarbeiter_innen. Die Beratung ist aufsuchend und findet im Land Brandenburg statt. Das Büro der Opferperspektive ist [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/stellenausschreibung-berater_in-fuer-betroffene-rechter-und-rassistischer-gewalttaten-in-brandenburg-20-stunden">Stellenausschreibung:  Berater_in für Betroffene rechter und rassistischer Gewalttaten in Brandenburg (20 Stunden)</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Bereichs der »Beratung für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt« beim<br />
Verein Opferperspektive e.V. ist zum 1. Januar 2017 eine Berater_innenstelle zu besetzen.</p>
<p>In der Beratung von Betroffenen rechter und rassistischer Gewalt beim Verein Opferperspektive<br />
arbeiten sieben Mitarbeiter_innen. Die Beratung ist aufsuchend und findet im Land Brandenburg<br />
statt. Das Büro der Opferperspektive ist in Potsdam. Die Beratung von Gewaltopfern erfordert Elan<br />
und Belastbarkeit sowie Interesse an der Zusammenarbeit in einem engagierten Team. Alle<br />
Kolleg_innen sollten an der Selbstverwaltung des Projektes mitarbeiten.</p>
<p>Der/ die neue Berater_in wird das Team Südbrandenburg verstärken. Dies beinhaltet insbesondere<br />
die Beratung in den Landkreisen Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster, Teltow-<br />
Fläming, Dahme-Spreewald, Oder-Spree sowie in der kreisfreien Stadt Cottbus. Dienstort ist<br />
Potsdam.</p>
<p>Die Arbeit der Gewaltopferberatung des Vereins Opferperspektive umfasst vier wesentliche<br />
Bereiche:</p>
<ul>
<li>psychosoziale Beratung und Begleitung von Betroffenen, Angehörigen und Zeug_innen,</li>
<li>lokale Intervention,</li>
<li>Lobbyarbeit für (potenzielle) Betroffenengruppen,</li>
<li>Monitoring und Recherche.</li>
</ul>
<p><strong>Aufgabengebiete:</strong></p>
<ul>
<li>aufsuchende Beratung und Begleitung von Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt im Land Brandenburg,</li>
<li>Arbeit mit Kooperationspartner_innen und Gruppen potenziell Betroffener,</li>
<li>fallbezogene und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit,</li>
<li>Durchführung von Veranstaltungen,</li>
<li>Kontaktpflege zu Institutionen der Opferhilfe, regionalen Trägern und Initiativen sowie<br />
sonstigen Gremien, Polizei, Verwaltung, Politik und Medien,</li>
<li>Dokumentation und Recherche,</li>
<li>Teilnahme an Teamsitzungen, Supervisionen und Weiterbildungen.</li>
</ul>
<p><strong>Voraussetzungen:</strong></p>
<ul>
<li>Hochschulabschluss in den Bereichen Soziale Arbeit, Psychologie, Sozialwissenschaften<br />
oder Rechtswissenschaften,</li>
<li>Beratungserfahrung,</li>
<li>sehr gute Kenntnisse in den Themenfeldern Rechtsextremismus und Rassismus,</li>
<li>sichere Kenntnisse in mindestens einer weiteren Sprache,</li>
<li>interkulturelle Kompetenz,</li>
<li>sicheres Auftreten,</li>
<li>Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten,</li>
<li>sicherer Umgang mit Desktopanwendungen (Linux),</li>
<li>Fahrerlaubnis der Klasse B.</li>
</ul>
<p><strong>Vorteilhaft, aber keine Bedingung sind:</strong></p>
<ul>
<li>Beratungserfahrungen mit Traumatisierten,</li>
<li>Kenntnisse in Straf-, Zivil-, Ausländer- und Asylrecht,</li>
<li>Kenntnis sozialer und politischer Verhältnisse in Brandenburg,</li>
<li>Erfahrungen in politischen, bspw. antifaschistischen oder antirassistischen, Projekten.</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<ul>
<li>Die Vergütung erfolgt nach TV-L Entgeltgruppe 9.</li>
<li>Der Träger ist bestrebt, die Stundenzahl der Teilzeitstelle sowie die tarifliche<br />
Eingruppierung aufzustocken.</li>
<li>Wir wünschen uns ganz besonders Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.</li>
<li>Da im Berater_innenteam zur Zeit mehr Männer* arbeiten, sind wir aus paritätischen<br />
Gründen besonders an Bewerbungen von Frauen* interessiert (* im Wissen um die<br />
gesellschaftliche Konstruktion von Geschlechterkategorien).</li>
</ul>
<p><strong>Bewerbung:</strong></p>
<ul>
<li>Bewerbungsschluss ist der 30. November 2016.</li>
<li>Bitte die Bewerbung in Form eines aussagekräftigen Motivationsschreibens und eines<br />
tabellarischen Lebenslaufes (ohne Zeugnisse, Bescheinigungen, Foto) <strong>ausschließlich</strong> per E-<br />
Mail an info@staging.opferperspektive.de</li>
</ul><p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/stellenausschreibung-berater_in-fuer-betroffene-rechter-und-rassistischer-gewalttaten-in-brandenburg-20-stunden">Stellenausschreibung:  Berater_in für Betroffene rechter und rassistischer Gewalttaten in Brandenburg (20 Stunden)</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medical and Psychological Help for Refugees</title>
		<link>https://staging.opferperspektive.de/englisch/medical-and-psychological-help-for-refugees</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 17:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://staging.opferperspektive.de/?p=34339</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>Here you will find non-state organizations offering refugees psychological therapies and assistance in matters of health care free of charge.</p><p><strong>Note: The counsellors speak English! Please approach the information and counselling centres in English.</strong></p><p>Name: <strong><a href="http://www.bzfo.de/">Behandlungszentrum f&uuml;r Folteropfer (BZFO)</a></strong><br>
Addresse: GSZ Moabit, Haus K, Eingang C<br>
Turmstra&szlig;e 21<br>
10559 Berlin<br>
Telephone: 030 &ndash; 3039060<br>
Email: info@bzfo.de</p><p>Contact: Ms. Heidi Shehab<br>
Email: h.shehab@bzfo.de</p><p>This is a treatment centre for the victims of torture. They offer medical and psychotherapeutic counselling, diagnosis and treatment, social support and counselling to the displaced people with psychological problems. The website is also available in English. All therapies and offerings are supported by specially trained interpreters.</p><p>&nbsp;</p><p>Name: <strong><a href="http://xenion.org/">Xenion</a></strong><br>
Addresse: Paulsenstra&szlig;e 55-56<br>
12163 Berlin<br>
Telephone: 030 &ndash; 3232933<br>
Email: info@xenion.org</p><p>Office opening hours: Monday to Thursday from 10:00 to 12:00</p><p>XENION is a psychotherapeutic counseling and treatment center for traumatized refugees and survivors of torture and victims of serious human rights violations. It offers psychological treatment and counseling dealing with social and practical aspects of daily life. The webpage is also available in English.</p><p>&nbsp;</p><p>Name: <strong><a href="https://medibuero.de/">B&uuml;ro f&uuml;r medizinische Fl&uuml;chtlingshilfe Berlin</a></strong><br>
Addresse: Gneisenaustra&szlig;e 2a<br>
10961 Berlin<br>
Telephone: 030 &ndash; 6946746<br>
Email: info@medibuero.de</p><p>Mondays &amp; Thursdays from 4.30 pm &ndash; 6.30 pm</p><p>In this office, anti-racist volunteers are working. They support people without status and without health insurance in receiving anonymous and free treatment by qualified medical professionals.</p><p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/englisch/medical-and-psychological-help-for-refugees">Medical and Psychological Help for Refugees</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monitorowanie przestępstw na tle ksenofobii/rasizmu (hate crimes) oraz wspieranie ofiar w Polsce i w Niemczech</title>
		<link>https://staging.opferperspektive.de/archiv/monitorowanie-przestepstw-na-tle-ksenofobiirasizmu-hate-crimes-oraz-wspieranie-ofiar-w-polsce-i-w-niemczech</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2014 14:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/?p=25648</guid>

					<description><![CDATA[<p>Od stycznia 2008, organizacja «Opferperspektive» («perspektywa ofiary») z siedzibą w Poczdamie, realizuje nowy projekt badawczy. Celem projektu jest poszukiwanie możliwości monitoringu przemocy motywowanej skrajnie prawicową ideologią w Niemczech i w Polsce, a także wsparcie ze strony organizacji pozarządowych dla ofiar ataków w obu krajach.</p>
<p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/monitorowanie-przestepstw-na-tle-ksenofobiirasizmu-hate-crimes-oraz-wspieranie-ofiar-w-polsce-i-w-niemczech">Monitorowanie przestępstw na tle ksenofobii/rasizmu (hate crimes) oraz wspieranie ofiar w Polsce i w Niemczech</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p><strong><span class="caps"><a href="https://staging.opferperspektive.de/ueber-uns/projekte-des-vereins/monitoring-hate-crimes-and-victim-assistance-in-poland-and-germany" title="Monitoring hate crimes and victim assistance in Poland and Germany" aria-label="monitoring hate crimes and victim assistance in poland and germany">ENGLISH VERSION</a></span> &ndash; <span class="caps"><a href="https://staging.opferperspektive.de/ueber-uns/projekte-des-vereins/monitoring-hate-crimes-and-victim-assistance-in-poland-and-germany-2" title="Monitoring hate crimes and victim assistance in Poland and Germany" aria-label="monitoring hate crimes and victim assistance in poland and germany 2">GERMAN VERSION</a></span> </strong></p><p>Wspierany przez niemieck&#261; fundacj&#281; &laquo;Pami&#281;&#263;, Odpowiedzialno&#347;&#263; i Przysz&#322;o&#347;&#263;&raquo; projekt ma na celu zapewnienie wymiany do&#347;wiadcze&#324; na tej p&#322;aszczy&#378;nie oraz mo&#380;liwo&#347;ci ponadnarodowej wsp&oacute;&#322;pracy pomi&#281;dzy inicjatywami wspierania ofiar w obu krajach.</p><p>Na pocz&#261;tku zebrane zostan&#261; dane nt. polskich i niemieckich organizacji pozarz&#261;dowych oraz instytucji pod k&#261;tem monitorowania/dokumentacji a tak&#380;e wsparcia ofiar. Badania b&#281;d&#261; dotyczy&#263; metod dzia&#322;ania organizacji oraz sposob&oacute;w radzenia sobie ze zjawiskiem przest&#281;pstw na tle ksenofobii.</p><p>Podczas gdy we Wschodnich Niemczech istnieje kilka raport&oacute;w o organizacjach doradzaj&#261;cych ofiarom (wiele z nich jest wspieranych jest przez niemiecki rz&#261;d, b&#261;d&#378; w&#322;adze lokalne), problem jest znacznie mniej zbadany w Zachodnich Niemczech i prawie wcale nie ma wiedzy je&#347;li chodzi o Polsk&#281;. Dlatego te&#380; wsp&oacute;&#322;praca ze Stowarzyszeniem &laquo;NIGDY WI&#280;CEJ&raquo; z siedzib&#261; w Warszawie ma szczeg&oacute;lne znacznie dla projektu. Za&#322;o&#380;one w 1996 roku Stowarzyszenie &laquo;NIGDY WI&#280;CEJ&raquo; regularnie informuje o przemocy ze strony skrajnej prawicy oraz rasistowskich atakach w czasopi&#347;mie o tym samym tytule. Obecnie &laquo;Nigdy Wi&#281;cej&raquo; skupia ponad 100 wolontariuszy z ca&#322;ej Polski i dlatego nale&#380;y do najwa&#380;niejszych polskich przedsi&#281;wzi&#281;&#263; antyfaszystowskich i antyrasistowskich (<a href="http://www.nigdywiecej.org">http://www.nigdywiecej.org</a> ).</p><p>Sze&#347;cioosobowa polsko-niemiecka grupa projektowa wykorzysta&#322;a warsztaty w styczniu (Warszawa) i w lutym (Berlin) do zapoznania si&#281; z sytuacj&#261; w obu krajach dotycz&#261;c&#261; tendencji skrajnie prawicowych oraz struktur spo&#322;ecznych i prawnych do walki ze skrajn&#261; prawic&#261;, ekstremizmem, antysemityzmem, rasizmem i homofobi&#261;.</p><p>W marcu i w kwietniu obie grupy przeprowadzaj&#261; wywiady z organizacjami pozarz&#261;dowymi, w tym z organizacjami za&#322;o&#380;onymi przez same potencjalne ofiary w Polsce i w Niemczech. Do lipca 2008 powinien powsta&#263; pisemny raport w wersji angloj&#281;zycznej, kt&oacute;ry b&#281;dzie udost&#281;pniony i mo&#380;liwy do om&oacute;wienia przez zainteresowane organizacje i instytucje badawcze.</p><p>Projekt zostanie uko&#324;czony podczas publicznej konferencji w po&#322;owie wrze&#347;nia 2008. Konferencja maj&#261;ca miejsce niedaleko granicy niemiecko-polskiej b&#281;dzie s&#322;u&#380;y&#263; jako forum do dyskusji nad stworzonym raportem, a tak&#380;e dla budowy sieci i rozwijania mo&#380;liwo&#347;ci dla projekt&oacute;w dalszej wsp&oacute;&#322;pracy w najbli&#380;szej przysz&#322;o&#347;ci.</p><p>Dr Rafal Pankowski, rafalpan (at) zigzag (.) pl &ndash; dla grupy polskiej</p><p>Dr Britta Grell, Timm K&ouml;hler, crossborder (at) opferperspektive (.) de &ndash; dla grupy niemieckiej</p><p>Koordynator projektu: Dominique John, Opferperspektive e.V., d.john (at) opferperspektive (.) de</p><p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/monitorowanie-przestepstw-na-tle-ksenofobiirasizmu-hate-crimes-oraz-wspieranie-ofiar-w-polsce-i-w-niemczech">Monitorowanie przestępstw na tle ksenofobii/rasizmu (hate crimes) oraz wspieranie ofiar w Polsce i w Niemczech</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Glossar: Wichtige Begriffe kurz erklärt</title>
		<link>https://staging.opferperspektive.de/archiv/glossar-wichtige-begriffe-kurz-erklaert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bedrohung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/glossar-wichtige-begriffe-kurz-erklaert</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von A wie »Adhäsionsverfahren« bis Z wie »Zwischenverfahren« werden rechtliche und medizinische Begriffe erläutert, mit denen Opfer und ZeugInnen rechter Gewalttaten konfrontiert werden können.</p>
<p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/glossar-wichtige-begriffe-kurz-erklaert">Glossar: Wichtige Begriffe kurz erklärt</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><div class="glossar">
<h5><a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben A" href="#A">A</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben B" href="#B">B</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben C" href="#C">C</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben D" href="#D">D</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben E" href="#E">E</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben F" href="#F">F</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben G" href="#G">G</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben H" href="#H">H</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben I" href="#I">I</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben J" href="#J">J</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben K" href="#K">K</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben L" href="#L">L</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben M" href="#M">M</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben N" href="#N">N</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben O" href="#O">O</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben P" href="#P">P</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben Q" href="#Q">Q</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben R" href="#R">R</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben S" href="#S">S</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben T" href="#T">T</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben U" href="#U">U</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben V" href="#V">V</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben W" href="#W">W</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben X" href="#X">X</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben Y" href="#Y">Y</a> | <a title="Glossar: Wichtige Begriffe kurz erkl&auml;rt - zum Anfangsbuchstaben Z" href="#Z">Z</a></h5>
</div><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999"></a></div><br>
<a name="A"></a></p><h3>A</h3><p><a name="A"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="A"></a></p><h2>Adh&auml;sionsverfahren</h2><p>Personen, die durch eine Straftat einen verm&ouml;gensrechtlichen Schaden erlitten haben, k&ouml;nnen ihre zivilrechtlichen Anspr&uuml;che auf Schmerzensgeld oder Schadensersatz bereits im Strafverfahren gegen die T&auml;terInnen geltend machen, wenn diese zum Tatzeitpunkt mindestens 18 Jahre alt waren. Die Verbindung zwischen Strafverfahren und Entscheidung &uuml;ber zivilrechtliche Anspr&uuml;che wird Adh&auml;sionsverfahren genannt. Den Adh&auml;sionsantrag stellt man beim mit der Strafsache befassten Gericht bis sp&auml;testens zum Beginn der Schlussvortr&auml;ge in der Hauptverhandlung. Der Antrag muss den Gegenstand, den Grund und die H&ouml;he des Anspruches bezeichnen und soll die Beweismittel enthalten. Vor einem solchen Antrag ist zumindest eine rechtsanwaltliche Beratung zu empfehlen. Wird durch das Strafgericht nicht &uuml;ber die Anspr&uuml;che entschieden, bleibt immer noch der Weg einer Zivilklage.</p><h2></h2><h2>Akute Belastungsreaktion</h2><p>Eine akute Belastungsreaktion ist eine mehrere Stunden oder Tage andauernde Reaktion auf eine extreme seelische und/oder k&ouml;rperliche Belastung (Trauma). Sie ist keine Krankheit, sondern eine normale Reaktion auf ein ungew&ouml;hnliches Ereignis. Die Symptome sind bei jedem Menschen verschieden. Meist jedoch beginnt eine Belastungsreaktion mit einer Art &raquo;Bet&auml;ubung&laquo;, Desorientiertheit, einer gewissen Bewusstseinseinengung, eingeschr&auml;nkter Aufmerksamkeit und der Unf&auml;higkeit, Reize zu verarbeiten. Danach k&ouml;nnen Schlafst&ouml;rungen, Unruhezust&auml;nde, Depressionen, Angstzust&auml;nde, &Uuml;beraktivit&auml;t, wiederkehrende belastende Erinnerungen oder Vermeidungsverhalten folgen.</p><p>&nbsp;</p><h2>Bedrohung</h2><p>Eine Bedrohung liegt vor, wenn eine Person eine andere mit der Begehung eines gegen sie oder eine nahestehende Person gerichteten Verbrechens bedroht, &sect; 241 Strafgesetzbuch. Ein Verbrechen ist eine rechtswidrige Handlung, die nach dem Gesetz mit einer Mindeststrafe von einem Jahr oder dar&uuml;ber bedroht ist.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="B"></a></p><h3>B</h3><p><a name="B"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="B"></a></p><h2>Beleidigung</h2><p>Eine Beleidigung ist jede Verletzung der pers&ouml;nlichen Ehre eines anderen. Strafbar nach &sect; 185 Strafgesetzbuch ist die Kundgabe der Miss- oder Nichtachtung gegen&uuml;ber dem Beleidigten oder einem Drittem. Beleidigt werden kann auch eine Personengruppe. Voraussetzung f&uuml;r eine Strafverfolgung ist ein Strafantrag. Eine Nebenklage ist m&ouml;glich.</p><p>&nbsp;</p><h2>Berufung</h2><p>Die Berufung ist in Strafverfahren ein Rechtsmittel gegen Urteile des Amtsgerichtes. Alle Tat- und Rechtsfragen werden dann vor einem Landgericht in einer erneuten Hauptverhandlung noch einmal &uuml;berpr&uuml;ft. Die Berufung muss innerhalb von sieben Tagen nach Verk&uuml;ndung des Urteils bei der ersten Instanz eingelegt werden. Eine Berufung l&ouml;st weitere Kosten aus. Nebenkl&auml;gerInnen k&ouml;nnen Berufung nur einlegen, wenn die Angeklagten nicht wegen einer zur Nebenklage berechtigten Gesetzesverletzung verurteilt worden sind.</p><p>&nbsp;</p><h2>Bew&auml;hrung</h2><p>Wenn ein Gericht im Urteil eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren aussprechen will, besteht die M&ouml;glichkeit diese zur Bew&auml;hrung auszusetzen. Ein Bew&auml;hrungsbeschluss kann mit Auflagen versehen werden; die Einhaltung wird kontrolliert. Wer wieder straff&auml;llig wird oder gegen Auflagen verst&ouml;&szlig;t, muss dann in Haft.</p><h2>BfJ-Antrag</h2><p>Das Bundesamt f&uuml;r Justiz gew&auml;hrt Opfern rechter Gewalt auf Antrag eine Entsch&auml;digung. Betroffene sind daher nicht darauf angewiesen, den Anspruch auf Schmerzensgeld mit einer eigenen Klage gegen die T&auml;terInnen einzuklagen.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="D"></a></p><h3>D</h3><p><a name="D"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="D"></a></p><h2>Dienstaufsichtsbeschwerde</h2><p>Wenn eine im &ouml;ffentlichen Dienst arbeitende Person ihre Dienstpflicht verletzt, kann eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht werden. Die Beschwerde richtet sich an den Dienstvorgesetzten, der daraufhin ein internes Verfahren einleitet, in dem die Beschwerde gepr&uuml;ft wird. Sie ist form- und fristlos.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="E"></a></p><h3>E</h3><p><a name="E"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="E"></a></p><h2>Entsch&auml;digung</h2><p>Entsch&auml;digung ist in der Regel eine finanzielle Leistung, die zum Ausgleich erlittener Nachteile oder Einschr&auml;nkungen gew&auml;hrleistet wird. Wichtige F&auml;lle f&uuml;r Opfer von Straftaten sind Schadensersatz und Schmerzensgeld, Leistungen nach dem Opferentsch&auml;digungsgesetz, aber auch die Entsch&auml;digung von Aufwendungen, die man als Zeuge vor Gericht hatte. Opfer rechter Gewalt k&ouml;nnen vom Bundesamt f&uuml;r Justiz eine billige Entsch&auml;digung erhalten.</p><p>&nbsp;</p><h2>Ermittlungsverfahren</h2><p>Das Ermittlungsverfahren ist Ausgangspunkt jedes Strafverfahrens. Die Staatsanwaltschaft ist hauptverantwortlich. In der Praxis werden die Ermittlungen fast ausschlie&szlig;lich durch die Polizei gef&uuml;hrt. Mit Abschluss des Ermittlungsverfahrens haben Beschuldigte durch Rechtsanw&auml;ltInnen das Recht auf Akteneinsicht.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="G"></a></p><h3>G</h3><p><a name="G"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="G"></a></p><h2>Ged&auml;chtnisprotokoll</h2><p>Ein Ged&auml;chtnisprotokoll ist eine Erinnerungshilfe, die Opfer und ZeugInnen nach einem Vorfall f&uuml;r ihren eigenen Gebrauch anfertigen k&ouml;nnen, um sich im Vorfeld von Vernehmungen relevante Details zu vergegenw&auml;rtigen.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="J"></a></p><h3>J</h3><p><a name="J"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="J"></a></p><h2>Jugendstrafrecht</h2><p>Das Jugendstrafrecht wird auf Angeklagte im Alter von 14 bis 18 Jahren angewendet. Im Unterschied zum Erwachsenenstrafrecht stehen die erzieherische Einwirkung und nicht die Bestrafung der Angeklagten im Vordergrund. Bei Heranwachsenden, das sind junge Menschen im Alter von 18 bis 21 Jahren, entscheidet das Gericht &uuml;ber die Anwendung des Jugendstrafrechts je nachdem, wie es die &raquo;Reife&laquo; der Angeklagten einsch&auml;tzt.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="K"></a></p><h3>K</h3><p><a name="K"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="K"></a></p><h2>K&ouml;rperverletzung</h2><p>Eine K&ouml;rperverletzung ist jeder Eingriff in die k&ouml;rperliche Unversehrtheit einer Person in Form einer k&ouml;rperlichen Misshandlung oder einer Gesundheitssch&auml;digung. Je nach Art der Handlung und Verletzung handelt es sich um eine &raquo;einfache&laquo;, eine gef&auml;hrliche oder schwere K&ouml;rperverletzung, mit unterschiedlicher Strafandrohung. Bei einer &raquo;einfachen&laquo; K&ouml;rperverletzung kann eine Strafverfolgung von der Stellung eines Strafantrages abh&auml;ngen.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="N"></a></p><h3>N</h3><p><a name="N"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="N"></a></p><h2>Nebenklage</h2><p>F&uuml;r die Anklage von Straftaten vor Gericht ist die Staatsanwaltschaft zust&auml;ndig. Opfer der angeklagten Straftaten k&ouml;nnen sich unter bestimmten Voraussetzungen einem Strafverfahren als Nebenkl&auml;gerInnen anschlie&szlig;en und sich auf diesem Weg aktiver am Gerichtsverfahren beteiligen.</p><p>&nbsp;</p><h2>N&ouml;tigung</h2><p>Eine N&ouml;tigung liegt vor, wenn einem Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder einem &raquo;empfindlichen &Uuml;bel&laquo; gedroht wird, um eine Handlung, die Unterlassung einer Handlung oder die Duldung einer Handlung Dritter zu erzwingen.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="O"></a></p><h3>O</h3><p><a name="O"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="O"></a></p><h2>Opferentsch&auml;digungsgesetz (OEG)</h2><p>Wer in Deutschland durch eine Gewalttat einen gesundheitlichen Schaden erlitten hat, kann nach dem Opferentsch&auml;digungsgesetz Versorgung erhalten. Dazu ist ein Antrag zu stellen und ein Formular zum Vorfall und den Folgen auszuf&uuml;llen.</p><p>&nbsp;</p><h2>OpferzeugIn</h2><p>Das Opfer einer Straftat gilt als ZeugIn und wird, wie nicht gesch&auml;digte ZeugInnen, durch die Polizei und vor Gericht zum Tatgeschehen vernommen. Opfer haben in vielen F&auml;llen die M&ouml;glichkeit, als Nebenkl&auml;gerInnen der Anklage beizutreten und dadurch eine aktivere Rolle im Strafverfahren einzunehmen.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="P"></a></p><h3>P</h3><p><a name="P"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="P"></a></p><h2>Pl&auml;doyer</h2><p>Ein Pl&auml;doyer ist eine zusammenfassende Schlussrede in einem Gerichtsverfahren, mit der die Staatsanwaltschaft, die Verteidigung und die Nebenklage den Sachverhalt aus ihrer Sicht bewerten, bevor die Angeklagten das letzte Wort erhalten und das Gericht das Urteil f&auml;llt.</p><h2>Posttraumatische Belastungsst&ouml;rung</h2><p>Eine Posttraumatische Belastungsst&ouml;rung (PTBS) ist eine m&ouml;gliche Sp&auml;tfolge von extrem belastenden Ereignissen oder Situationen, die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Bedrohungen darstellten und au&szlig;erhalb der normalen menschlichen Erfahrung liegen. Einer PTBS geht ein traumatisches Ereignis voraus, das intensive Furcht, Entsetzen und Hilflosigkeit ausl&ouml;st. Charakteristische Symptome sind das unwillk&uuml;rliche Nacherleben von Aspekten der traumatisierenden Situation (Flashbacks) sowie Albtr&auml;ume, ein erh&ouml;htes Erregungsniveau (Schlaf- und Konzentrationsst&ouml;rungen, &uuml;berm&auml;&szlig;ige Schreckhaftigkeit) sowie die Vermeidung von Handlungen und Situationen, die an das Trauma erinnern k&ouml;nnen. Es wird erst von einer PTBS gesprochen, wenn die Symptomatik l&auml;nger als vier Wochen andauert. Halten die Symptome bis zu drei Monaten an, wird von einer akuten PTBS gesprochen; treten die Symptome l&auml;nger auf, handelt es sich um eine chronische PTBS.</p><p>&nbsp;</p><h2>Prozesskostenhilfe</h2><p>Prozesskostenhilfe ist eine Beihilfe, die in Gerichtsverfahren f&uuml;r Personen mit geringem Einkommen gew&auml;hrt wird, um diesen die Wahrnehmung ihrer Rechte zu erm&ouml;glichen.</p><p>&nbsp;</p><h2>Psychotherapie</h2><p>Eine Psychotherapie ist eine vereinbarte, auf Kommunikation basierende, methodisch gestaltete und zielgerichtete Beziehung zwischen einer Person (PatientIn) und einer Therapeutin/einem Therapeut. Das Ziel der Psychotherapie ist in der Regel die Verminderung bzw. Heilung von psychischen Leiden. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Formen und Methoden. Psychotherapien werden in der Regel, aber nicht ausschlie&szlig;lich von psychologischen PsychotherapeutInnen durchgef&uuml;hrt.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="R"></a></p><h3>R</h3><p><a name="R"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="R"></a></p><h2>Residenzpflicht</h2><p>Die Residenzpflicht gilt f&uuml;r Asylsuchende und geduldete Fl&uuml;chtlinge. Sie bindet diese Menschen an den Landkreis, in dem sie gemeldet sind. Ein Verlassen des Landkreises ist nur mit einem bei der Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde zu beantragenden Urlaubsschein m&ouml;glich. In Brandenburg d&uuml;rfen sich Fl&uuml;chtlinge und Gedultete seit Ende Juli 2010 im gesamten Land ohne Genehmigung bewegen.</p><p>&nbsp;</p><h2>Revision</h2><p>Die Revision ist ein Rechtsmittel, das eingelegt werden kann, wenn ein Urteil Rechtsfehler enth&auml;lt. Es gibt aber in der Revisionsinstanz &ndash; anders als in der Berufungsverhandlung &ndash; keine neue Beweisaufnahme. Das Revisionsgericht ist an die Feststellungen der vorherigen Instanz gebunden. Es pr&uuml;ft nur, ob diese rechtlich einwandfrei zustande gekommen sind und ob die erbrachten Beweise fehlerfrei gew&uuml;rdigt wurden.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="S"></a></p><h3>S</h3><p><a name="S"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="S"></a></p><h2>Sachbesch&auml;digung</h2><p>Unter Sachbesch&auml;digung wird nach dem Gesetz die vors&auml;tzliche Besch&auml;digung oder Zerst&ouml;rung einer fremden Sache verstanden. Die Gesch&auml;digten haben Anspruch auf Schadensersatz.</p><h2>Schmerzensgeld</h2><p>Das Schmerzensgeld ist eine Form des Schadenersatzes, durch die alle Unannehmlichkeiten und Unlustgef&uuml;hle ausgeglichen werden sollen, die mit einer erlittenen Verletzung am K&ouml;rper einhergehen und keinen Schaden am Verm&ouml;gen darstellen.</p><p>&nbsp;</p><h2>Staatsanwaltschaft</h2><p>Die Staatsanwaltschaft ist eine Beh&ouml;rde f&uuml;r Strafverfolgung und Strafvollstreckung. Sie ist bei allen Landgerichten und dem Bundesgerichtshof, dort unter der Leitung des Generalbundesanwaltes, eingerichtet. Der Staatsanwaltschaft obliegt die Leitung des Ermittlungsverfahrens, die Erhebung der Anklage beim Strafgericht, die Vertretung der Anklage und, nach einem Urteil, die Strafvollstreckung.</p><p>&nbsp;</p><h2>Strafantrag</h2><p>Mittels eines Strafantrages bekundet eine verletzte Person ihr Verlangen, dass jemand wegen einer bestimmten Tat strafrechtlich verfolgt wird. Bei bestimmten Delikten (z.B Hausfriedensbruch und Beleidigung) muss ein Strafantrag gestellt worden sein, damit es zur Anklage kommen kann. Es empfiehlt sich, immer einen Strafantrag wegen &raquo;aller in Betracht kommenden Delikte&laquo; zu stellen. Am g&uuml;nstigsten wird der Antrag in Verbindung mit einer Anzeige schriftlich zu Protokoll gegeben. Es besteht eine Frist von 3 Monaten.</p><p>&nbsp;</p><h2>Strafanzeige</h2><p>Die Strafanzeige ist die Mitteilung &uuml;ber einen Sachverhalt, der nach Meinung der anzeigenden Person Anlass f&uuml;r Strafverfolgung und Einleitung eines Ermittlungsverfahren gibt. Sie kann bei Polizei, Staatsanwaltschaft oder Gericht gemacht werden.</p><p>&nbsp;</p><h2>Strafverfahren</h2><p>Als Strafverfahren bezeichnet man das Verfahren zur Ermittlung und Verurteilung von strafbaren Handlungen. Wesentliche Abschnitte sind das Ermittlungsverfahren, die Entscheidung &uuml;ber Einstellung oder Anklageerhebung und die Gerichtsverhandlung. Opfer k&ouml;nnen sich unter bestimmten Voraussetzungen dem Verfahren als Nebenkl&auml;gerInnen anschlie&szlig;en.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="T"></a></p><h3>T</h3><p><a name="T"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="T"></a></p><h2>T&auml;ter-Opfer-Ausgleich (TOA)</h2><p>Ein T&auml;ter-Opfer-Ausgleich ist eine Ma&szlig;nahme mit dem Zweck der Wiedergutmachung von Folgen einer Straftat. Dazu werden neutrale, professionelle VermittlerInnen eingeschaltet. Die Initiative kann vom Gericht, der Staatsanwaltschaft, von Beschuldigten oder Verletzten ausgehen. Ohne Einverst&auml;ndnis des oder der Verletzten ist ein T&auml;ter-Opfer-Ausgleich nicht m&ouml;glich. Die Durchf&uuml;hrung eines T&auml;ter-Opfer-Ausgleiches kann sich f&uuml;r die T&auml;terInnen strafmildernd auswirken oder ein Grund f&uuml;r eine Einstellung des Verfahrens sein.</p><p>&nbsp;</p><h2>Trauma</h2><p>&raquo;Trauma&laquo; ist das griechische Wort f&uuml;r Verletzung oder Wunde. Ein psychisches Trauma ist die Verletzung der Seele, die einer k&ouml;rperlichen Wunde vergleichbar ist. Es tritt oft nach bedrohlichen oder ersch&uuml;tternden Ereignissen auf. Opfer und ZeugInnen erleben Gef&uuml;hle von Ohnmacht, Hilflosigkeit, Kontrollverlust und Verzweiflung. Charakteristische Folgesymptome k&ouml;nnen Schlafst&ouml;rungen, Nervosit&auml;t, Depressionen, Angstzust&auml;nde, Ersch&ouml;pfung, Reizbarkeit, Erinnerungsl&uuml;cken oder st&auml;ndig wiederkehrende belastende Erinnerungen, Vermeidungsverhalten und Isolation sein. Die Auspr&auml;gungen sind bei jedem Menschen unterschiedlich. Halten die Symptome l&auml;nger als vier Wochen an, kann eine Posttraumatischen Belastungsst&ouml;rung vorliegen.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="V"></a></p><h3>V</h3><p><a name="V"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="V"></a></p><h2>Verfassungswidrige Kennzeichen</h2><p>Zahlreiche politische Organisationen sind verboten, weil sie Ziele verfolgen, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten. Dies gilt auch f&uuml;r Symbole und Parolen, die f&uuml;r diese Organisationen kennzeichnend sind. Dazu z&auml;hlen auch und insbesondere Zeichen und Parolen aus dem Nationalsozialismus.</p><p>&nbsp;</p><h2>Versorgungsamt</h2><p>Die Versorgungs&auml;mter sind unter anderem f&uuml;r die Bearbeitung von Antr&auml;gen auf gesundheitliche und soziale Versorgung nach dem Opferentsch&auml;digungsgesetz zust&auml;ndig.</p><p>&nbsp;</p><h2>Volksverhetzung</h2><p>Wer zum Hass gegen Teile der Bev&ouml;lkerung aufstachelt, zu Gewalt- oder Willk&uuml;rma&szlig;nahmen gegen sie auffordert oder die Menschenw&uuml;rde Anderer durch Beschimpfung oder Verleumdung bestimmter Teile der Bev&ouml;lkerung angreift, macht sich der Volksverhetzung schuldig.</p><p>&nbsp;</p><div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div><br>
<a name="Z"></a></p><h3>Z</h3><p><a name="Z"></a></p><p>&nbsp;</p><p><a name="Z"></a></p><h2>ZeugIn</h2><p>ZeugInnen sind Menschen, die &uuml;ber einen aufzukl&auml;renden Sachverhalt Angaben machen k&ouml;nnen. Dazu werden sie von der Polizei im Ermittlungsverfahren und in der Verhandlung vor Gericht befragt. ZeugInnen sind zur Aussage verpflichtet und d&uuml;rfen sie nur unter bestimmten Voraussetzungen verweigern; etwa wenn sie mit Beschuldigten bzw. Angeklagten verwandt sind oder sich selbst belasten k&ouml;nnten.</p><p>&nbsp;</p><h2>Zivilverfahren</h2><p>Anspr&uuml;che im Bereich des Privatsrechts m&uuml;ssen in einem Zivilverfahren geltend gemacht werden. Dazu geh&ouml;ren die Anspr&uuml;che auf Schadensersatz oder Schmerzensgeld. Sind die Anspr&uuml;che jedoch in Zusammenhang mit einer Straftat entstanden, sollen diese bereits im Strafverfahren mittels eines sogenannten Adh&auml;sionsantrages gegen die Angeklagten geltend gemacht werden.</p><p>&nbsp;</p><h2>Zwischenverfahren</h2><p>Als Zwischenverfahren wird der Abschnitt des Strafverfahrens bezeichnet, indem eine Anklage der Staatsanwaltschaft dem Gericht vorgelegt wird, diese vom Gericht gepr&uuml;ft wird und das Gericht &uuml;ber die Er&ouml;ffnung des Hauptverfahrens beschlie&szlig;t.</p><p>&nbsp;</p><p>
<div class="su-divider su-divider-style-default" style="margin:15px 0;border-width:3px;border-color:#999999"><a href="#" style="color:#999999">Zur&uuml;ck zum Anfang</a></div>
</p><p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/glossar-wichtige-begriffe-kurz-erklaert">Glossar: Wichtige Begriffe kurz erklärt</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Foreword</title>
		<link>https://staging.opferperspektive.de/archiv/foreword</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>
		<category><![CDATA['OPP']]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/foreword</guid>

					<description><![CDATA[<p>The Foundation »Remembrance, Responsibility and Future« is pleased to be able to present this explorative study on hate crimes in Germany and in Poland to the public. The study is an intermediate result of a work process initiated by the Foundation to develop its specific commitment to international protection of human rights in cooperation with actors from civil society.</p>
<p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/foreword">Foreword</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>The Foundation’s focus on human rights makes an emphatic start with the victims of hate crimes, analysing their situation, their interests and their need for empowerment and practical solidarity. After all, the Foundation itself is a result of an international political process benefiting victims of human rights violations, especially victims of forced labour under National Socialism who were bereft not only of effective resources to defend themselves, but also of social commitment from their fellow men. Moral, human, financial and legal gestures of recognition of this injustice were withheld for a shamefully long period after the end of World War II and wounded the respect due to the victims, as well as the principles of an indivisible legal culture.<br />
In remembrance of this injustice and the subsequent omissions, the Foundation aims to promote capacity building among civil society actors in future that will benefit vulnerable groups directly and complement existing preventive instruments. Not only does this study substantiate the existence of hate crimes in Germany and in Poland–two of the societies with which the Foundation plans to cooperate. The distinct gaps in systematic and critical monitoring and reliable data documented here lead us to fear that even today, in the heart of Europe, violations of the rights of for instance refugees, Roma or homosexuals continue to encounter a certain degree of social acceptance or indifference, instead of resolute advocacy of the same protection of rights, freedoms and dignities for all.<br />
The international commitment of the Foundation »Remembrance, Responsibility and Future« will aim to ensure availability of direct offers of legal and personal assistance to victims of hate crimes. The project is expected to run in Germany, Poland, the Czech Republic and Ukraine. The necessary training of appropriate NGOs and the cross-frontier sharing of experience should trigger sustainable impulses for improving the situation and legal position of victims of hate crimes and for sensitising the relevant groups in society. This is to be done in close partnership cooperation between actors in the countries involved.</p>
<p>The present study documents the first intensive and practical German-Polish cooperation in the area of hate crimes.<br />
We wish to thank the staff of the two partners in cooperation, the Nigdy Więcej association from Warsaw and the registered association for victims Opferperspektive from Potsdam, above all for their committed response to our initiative, for developing a comparative analytical and conceptual framework for the study and implementing this effectively up and down the country, as well as for contributing their valuable networks and their expertise, and last but not least for the careful preparation of this publication. Our thanks are due to the some 60 Polish and German interviewees from self-help initiatives and a wide range of associations for their trust and confidence in allowing us an insight into their work and for sharing their experience and their perspectives with us. This helped us to quantify the need for capacity building to assist the victims of hate crimes, whether this comprise legal, personal or psychological assistance.</p>
<p>We would be grateful to receive any suggestions for development of the human rights commitment of our Foundation for the benefit of victims of hate crimes.</p>
<p>We hope that this two-country study will itself grant readers new insights into the situation and interests of hate crime victims, or sensitise them for tasks in connection with human rights to which we cannot remain indifferent.</p>
<p><strong>Dr. Martin Salm</strong>, Chairman of the Board of Directors of the Foundation »Remembrance, Responsibility and Future«</p><p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/foreword">Foreword</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pomoc dla ofiar prawicowej przemocy</title>
		<link>https://staging.opferperspektive.de/archiv/pomoc-dla-ofiar-prawicowej-przemocy</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Pomoc]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/pomoc-dla-ofiar-prawicowej-przemocy/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Poradnictwo i opieka dla ofiar, ich rodzin lub kręgu znajomych oraz świadków Co to jest prawicowa przemoc? Nikt nie ma prawa dyskryminować Cię ze względu na wygląd, kolor skóry, pochodzenie, religię, sposób życia lub poglądy. Każdy kto z tego powodu Cię obraża, stosuje groźby lub atakuje popełnia przestępstwo. Prawicowe akty przemocy są atakami, charakteryzującymi się [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/pomoc-dla-ofiar-prawicowej-przemocy">Pomoc dla ofiar prawicowej przemocy</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Poradnictwo i opieka dla ofiar, ich rodzin lub kręgu znajomych oraz świadków</p>
<h2>Co to jest prawicowa przemoc?</h2>
<p>Nikt nie ma prawa dyskryminować Cię ze względu na wygląd, kolor skóry, pochodzenie, religię, sposób życia lub poglądy. Każdy kto z tego powodu Cię obraża, stosuje groźby lub atakuje popełnia przestępstwo. Prawicowe akty przemocy są atakami, charakteryzującymi się pełną nienawiści wizją świata i uprzedzeniami wobec innych grup społecznych. Zalicza się do nich:</p>
<ul>
<li>rasizm, antysemityzm i islamofobię,</li>
<li>nienawiść do lewicy, demokratek i demokratów,</li>
<li>pogarda dla alternatywnych kultur młodzieżowych,</li>
<li>pogarda dla bezdomnych, bezrobotnych, chorych lub inwalidów,</li>
<li>nienawiść wobec homoseksualistów oraz lesbijek.</li>
</ul>
<p>Warunkiem wystarczającym uznania danego czynu jako akt prawicowej przemocy jest osobiste wrażenie ofiary. Ocena świadków lub policji stoi dopiero na drugim miejscu.</p>
<h2>Jak mozemy ci pomóc?</h2>
<p><strong>Wspieramy Cię</strong> Jeżeli Ty lub osoby w Twoim otoczeniu zostały obrażone przez prawicowców, stały się ofiarą gróźb lub agresji, pomożemy Ci. Nasza konsultantka lub konsultant omówi z Tobą w jaki sposób możesz przeciwstawić się prawicowej przemocy lub uporać z jej skutkami. Poradnictwo może być jednorazowe, może być także podstawą dłuższej opieki. Młodzież może się do nas zwrócić również wtedy, gdy osoby pełniące obowiązek wychowawczy nie zgadzają się na to.</p>
<p><strong>Twoje prawa</strong> Wyjaśnimy Ci przebieg postępowania karnego, zaopiekujemy się podczas rozmów z policją i w sądzie. Pomożemy w znalezieniu adwokata lub adwokatki.</p>
<p><strong>Twoja sytuacja socjalna</strong> Wyjaśnimy Twoje położenie, pomożemy zdobyć odszkodowanie lub zadośćuczynienie i udzielimy porad w sprawach związanych z ubezpieczeniem i kwestiami pomocy socjalnej.</p>
<p><strong>Twoje zdrowie</strong> Jeżeli zostaleś zraniony lub zraniona, postaramy się o opiekę lekarską. Możesz porozmawiać z nami także o lękach. Jeżeli potrzebujesz wsparcia psychoterapeutycznego zajmiemy się odpowiednim pośrednictwem.</p>
<p><strong>Twóje otoczenie środowiskowe</strong> Jeżeli chcesz, żeby zagrożenie prawicową przemocą stało się przedmiotem publicznej dyskusji w Twoim środowisku, żeby się coś zmieniło, pomożemy Ci w nawiązaniu kontaktów z inicjatywami, organizacjami lub mediami.</p>
<h2>Oferujemy porady</h2>
<p><strong>na miejscu</strong> Przyjedziemy do Ciebie do wskazanego nam miejsca na terenie kraju związkowego Brandenburgia.</p>
<p><strong>bezpłatnie</strong> Nasze poradnictwo jest bezpłatne, nie powstają jakiekolwiek zobowiązania.</p>
<p><strong>w wielu językach</strong> Jeżeli jest to konieczne, przyjedziemy z tłumaczem lub tłumaczką.</p>
<p><strong>dobrowolnie</strong> To Ty decydujesz, czy skorzystasz z poradnictwa i jakie kroki zechcesz potem podjąć. My wesprzemy Twoją decyzję.</p>
<p><strong>poufnie</strong> Wszystko co z nami omówisz będzie traktowane poufnie. Bez Twojej zgody nie przekażemy jakichkolwiek informacji osobom trzecim.</p>
<p><strong>niezależnie</strong> Nasza oferta poradnicza jest niezależna od jakichkolwiek urzędów.</p>
<p><strong>stronniczo</strong> Odpowiadamy na Twoje potrzeby. Walczymy o Twoje interesy.</p>
<h2>Kim jest Opferperspektive?</h2>
<p>Tydzień za tygodniem mnożą się akty przemocy wobec osób, które nie pasują do wizji świata prawicowych ekstremistów. Ich ofiary wyrywane są ze swej codzieności, żyją w poczuciu braku bezpieczeństwa, jeszcze długo po doznanych cierpieniach. Osamotnienie często potęguje ich lęki.</p>
<p>Obojętność daje prawicowym przestępcom poczucie bezkarności i społecznego przyzwolenia. Naszym celem jest przełamanie milczenia i umożliwienie wszystkim ludziom życie w wolności i bez strachu.</p>
<p>Stowarzyszenie Opferperspektive oferuje ofiarom prawicowej przemocy w Brandenburgii porady i opiekę. Opferperspektive informuje na temat prawicowej przemocy i walczy o interesy grup poszkodowanych.</p>
<p>Stowarzyszenie zarejestrowane jako organizacja pożytku publicznego jest niezależne politycznie. Jego praca finansowana jest przez program »Tolerantes Brandenburg« oraz dzięki darowiznom. Każda darowizna pomaga.</p><p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/pomoc-dla-ofiar-prawicowej-przemocy">Pomoc dla ofiar prawicowej przemocy</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Na co trzeba zwrócić uwagę bezpośrednio po napaści</title>
		<link>https://staging.opferperspektive.de/archiv/na-co-trzeba-zwrocic-uwage-bezposrednio-po-napasci</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Pomoc]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/na-co-trzeba-zwrocic-uwage-bezposrednio-po-napasci/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zanim przejdziemy do porad prawnych, podajemy kilka podstawowych wskazówek, na co powinieneś zwrócić uwagę bezpośrednio po napaści.Bezpośrednio po napaści najważniejsze jest wsparcie psychiczne. Rodzina i przyjaciele osoby poszkodowanej nie powinni zostawiać jej samej, lecz zaoferować towarzystwo oraz zadbać o jej dobre samopoczucie i psychiczną stabilność. Jeśli sam jesteś ofiarą, nie szukaj samotności, lecz poproś o [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/na-co-trzeba-zwrocic-uwage-bezposrednio-po-napasci">Na co trzeba zwrócić uwagę bezpośrednio po napaści</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zanim przejdziemy do porad prawnych, podajemy kilka podstawowych wskazówek, na co powinieneś zwrócić uwagę bezpośrednio po napaści.Bezpośrednio po napaści najważniejsze jest wsparcie psychiczne. Rodzina i przyjaciele osoby poszkodowanej nie powinni zostawiać jej samej, lecz zaoferować towarzystwo oraz zadbać o jej dobre samopoczucie i psychiczną stabilność. Jeśli sam jesteś ofiarą, nie szukaj samotności, lecz poproś o pomoc ludzi, do których masz zaufanie. </p>
<p>Jeśli zaatakowano cię fizycznie, zwróć się do lekarza, nawet jeśli obrażenia początkowo wydają się nieznaczne. Powinieneś zgłosić lekarzowi wszystkie obrażenia i zadbać o to, by zostały one odnotowane w ateście lekarskim. Widoczne obrażenia powinny zostać sfotografowane.</p>
<p>Ślady użycia przemocy winny zostać starannie zabezpieczone, należy przechować uszkodzoną lub zabrudzoną odzież oraz inne przedmioty, jak i sfotografować szkody materialne. Dokładna dokumentacja szkód leży w twoim interesie, bo umożliwi później lepsze przedstawienie i udokumentowanie zajścia przed sądem i okaże się pomocna przy ustalaniu zakresu pomocy medycznej lub kontaktach z mediami. </p>
<p>Bedąc ofiarą, a zarazem świadkiem, powinieneś samodzielnie sporządzić protokół pamięciowy. Poświęć trochę czasu, by zapisać wszystkie rzeczy, które zapamiętałeś. Zwróć uwagę na szczegóły, jak na przykład godzinę i dokładny przebieg zajścia. To dobra pomoc w przywołaniu całego wydarzenia, a może być przydatna kilka miesięcy później przy składaniu zeznań.</p><p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/na-co-trzeba-zwrocic-uwage-bezposrednio-po-napasci">Na co trzeba zwrócić uwagę bezpośrednio po napaści</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Składanie zawiadomienia o przestępstwie</title>
		<link>https://staging.opferperspektive.de/archiv/skladanie-zawiadomienia-o-przestepstwie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/skladanie-zawiadomienia-o-przestepstwie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Po co zawiadomienie? Co przemawia przeciw zawiadomieniu Nie jesteś pewien, czy należy dokonać zawiadomienia o przestępstwie? Wielu ludzi ma podobne wątpliwości. Poszkodowani i świadkowie rezygnują z niego z różnych powodów. Są to najczęściej: lęk przed dalszym zagrożeniem i ewentualną zemstą kręgów prawicowych, sceptyczne lub negatywne nastawienie do urzędów państwowych i przekonanie, że organy dochodzeniowo-śledcze nie [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/skladanie-zawiadomienia-o-przestepstwie">Składanie zawiadomienia o przestępstwie</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Po co zawiadomienie?</h2>
<p><strong>Co przemawia przeciw zawiadomieniu</strong></p>
<p>Nie jesteś pewien, czy należy dokonać zawiadomienia o przestępstwie? Wielu ludzi ma podobne wątpliwości. Poszkodowani i świadkowie rezygnują z niego z różnych powodów. Są to najczęściej:</p>
<ul>
<li>lęk przed dalszym zagrożeniem i ewentualną zemstą kręgów prawicowych,</li>
<li>sceptyczne lub negatywne nastawienie do urzędów państwowych i przekonanie, że organy dochodzeniowo-śledcze nie traktują serio podobnych przestępstw,</li>
<li>rezygnacja i zobojętnienie.</li>
</ul>
<p>Istnieją też konkretne powody zrezygnacji z zawiadomienia. Często odgrywają tu dużą rolę negatywne doświadczenia przy okazji podobnych zajść. Jeśli ktoś będący ofiarą prawicowej przemocy, doświadczył, że wezwana na miejsce przestępstwa policja traktowała go jak podejrzanego, będzie raczej unikał z nią kontaktów.<br />
Zaatakowani przez prawicowców ludzie aktywni politycznie, których wcześniej policja w trakcie ich przesłuchania w charakterze świadka wypytywała o środowiska lewicowe, znaleźli potwierdzenie swej nieufności wobec policji.</p>
<p><strong>Co przemawia za zawiadomieniem</strong></p>
<p>Za zawiadomieniem o prawicowej napaści z użyciem przemocy przemawia wiele powodów:</p>
<ul>
<li>Prawicowym sprawcom należy pokazać, że istnieją wyraźne granice. Nie wolno godzić się na fakt, że ludzi traktuje się jako mniej wartościowych i z tego powodu bije się ich i kopie.</li>
<li>Nie można mówić o skuteczności rezygnacji z zawiadomienia, jeśli chce się zapobiegać dalszej przemocy. Kiedy gotowi do użycia przemocy prawicowcy trafiają na ofiarę, która się nie broni i nie składa zawiadomienia, mogą w ten sposób nawet poczuć się ośmieleni do dalszych czynów z użyciem przemocy.</li>
<li>Zawiadomienie jest wyraźnym sygnałem skierowanym do sprawców, a także ich środowiska. Pokazuje ono, że poszkodowany nie dał się zastraszyć. Wyrok sądu to kolejny sygnał, który jest wszakże najbardziej skuteczny, jeśli czyn został nie tylko osądzony prawnie, lecz również napiętnowany społecznie.</li>
<li>Zawiadomienie nie rozwiąże indywidualnych problemów ofiary, ani też nie przyczyni się do zniesienia społecznych przyczyn prawicowej przemocy. Zgłoszenie jest jednak pierwszym krokiem, który trzeba zrobić, chcąc porzucić rolę ofiary i aktywnie reagować na przemoc.</li>
<li>Zawiadomienie ułatwia otrzymanie finansowego odszkodowania.</li>
<li>Dopiero dzięki zawiadomieniu napaść znajdzie się w policyjnej statystyce. Niezmiernie ważne jest dokumentowanie czynów z użyciem przemocy. Tylko w ten sposób umożliwia się ich postrzeganie. Wielu ludzi ciągle jeszcze nie docenia zasięgu prawicowej przemocy.</li>
</ul>
<h2>Składanie zawiadomienia o przestępstwie</h2>
<p>Zawiadomienie o przestępstwie może złożyć każdy. Sprowadza się ono do poinformowania organów dochodzenia o zaistnieniu przestępstwa zgodnie z przeświadczeniem osoby dokonującej zawiadomienia. Zawiadomienia dokonać można pisemnie bądź ustnie na każdym komisariacie policji i w każdej prokuraturze (patrz wzór zawiadomienia o przestępstwie w aneksie). Generalnie zalecić można pójście na najbliższy komisariat policji.</p>
<p>Po złożeniu zawiadomienia policja lub prokuratura zobowiązane są do podjęcia dochodzenia, chyba że najwyraźniej nie ma realnych podstaw do stwierdzenia przestępstwa. Po złożeniu zawiadomienia przebieg dochodzenia nie zależy już od osoby składającej zawiadomienie. Odpowiedzialność przejmuje teraz policja lub prokuratura. Zawiadomienia o przestępstwie nie można wycofać.</p>
<h2>Wniosek pokrzywdzonego o ściganie sprawcy</h2>
<p>Zasadniczo składanie zawiadomienia nie jest ograniczone terminowo. Powinieneś jednak postarać się, by między przestępstwem a złożeniem zawiadomienia nie upłynęło zbyt dużo czasu. Należy pamiętać, że określone przestępstwa – jak np. naruszenie miru domowego czy zniewaga – ścigane są wyłącznie na podstawie jednoznacznego wniosku poszkodowanego. W tych przypadkach nie wystarczy zawiadomienie o zaistniałym fakcie, lecz musisz oświadczyć pisemnie, że policja winna wszcząć dochodzenie przeciw sprawcom.</p>
<p>Wniosek pokrzywdzonego o ściganie sprawcy przestępstwa można złożyć razem z zawiadomieniem. Na policyjnym formularzu zawiadomienia należy zakreślić kwadracik przy zdaniu »Składam wniosek o ściganie sprawcy«. Wniosek taki można również dostarczyć później na piśmie, jednak obowiązuje tu żelazna zasada, że możliwe jest to tylko w terminie trzech miesięcy od przestępstwa.</p>
<p>Podczas składania zawiadomienia najczęściej nie jest jeszcze ustalony fakt popełnienia przestępstwa. Nie jest więc jeszcze jasne, o jaki zespół znamion czynu przestępczego chodzi i czy w danym przypadku konieczny jest wniosek pokrzywdzonego o ściganie sprawcy jako warunek ścigania czynu. Dlatego też przy każdym zawiadomieniu powinieneś na wszelki wypadek złożyć wniosek o ściganie sprawcy. Nie działa to w żaden sposób na twoją niekorzyść.</p>
<h2>Poczucie niepewności w kontaktach z policją</h2>
<p>Jeżeli czujesz się niepewnie w kontaktach z policją, poproś zaufaną osobę lub współpracownika stowarzyszenia Opferperspektive, by towarzyszył ci w trakcie składania zawiadomienia. Jednak o tym, czy osoba towarzysząca może być obecna podczas przesłuchania, decydują przesłuchujący urzędnicy. Jeśli nie jesteś całkiem przekonany co do swej znajomości niemieckiego, pamiętaj, że na policji przysługuje ci prawo do bezpłatnego korzystania z pomocy tłumacza. Domagaj się tego!</p>
<p>Wskazane jest, by w każdym przypadku zażądać potwierdzenia złożonego zawiadomienia z wypisanym numerem dziennika. Jest to numer wpływu, pod którym odpowiedni komisariat policji prowadzi ten przypadek. Numer ten ułatwia dowiadywanie się o stanie sprawy i dochodzenia.</p>
<p>Policja w każdym wypadku zobowiązana jest do przyjęcia zawiadomienia. Mimo to zdarza się, że urzędnicy starają się zasugerować pokrzywdzonym, by zrezygnowali z zawiadomienia. Jeśli masz wrażenie, że policja traktuje cię niestosownie, kiedy odsyła do domu lub nie chce wydać pisemnego zaświadczenia o zawiadomieniu, możesz zażądać wyjaśniającej rozmowy z przełożonym.</p>
<p>W pewnych określonych warunkach przy jednoznacznie niestosownym zachowaniu policjantów wskazane jest złożenie zażalenia do przełożonego na czynności urzędnika (patrz wzór zażalenia do przełożonego w aneksie).</p><p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/skladanie-zawiadomienia-o-przestepstwie">Składanie zawiadomienia o przestępstwie</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Twoja rola podczas postępowania dochodzeniowego i procesu</title>
		<link>https://staging.opferperspektive.de/archiv/twoja-rola-podczas-postepowania-dochodzeniowego-i-procesu</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/twoja-rola-podczas-postepowania-dochodzeniowego-i-procesu/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Po co zawiadomienie? Co przemawia przeciw zawiadomieniu Nie jesteś pewien, czy należy dokonać zawiadomienia o przestępstwie? Wielu ludzi ma podobne wątpliwości. Poszkodowani i świadkowie rezygnują z niego z różnych powodów. Są to najczęściej: lęk przed dalszym zagrożeniem i ewentualną zemstą kręgów prawicowych, sceptyczne lub negatywne nastawienie do urzędów państwowych i przekonanie, że organy dochodzeniowo-śledcze nie [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/twoja-rola-podczas-postepowania-dochodzeniowego-i-procesu">Twoja rola podczas postępowania dochodzeniowego i procesu</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Po co zawiadomienie?</h2>
<p><strong>Co przemawia przeciw zawiadomieniu</strong></p>
<p>Nie jesteś pewien, czy należy dokonać zawiadomienia o przestępstwie? Wielu ludzi ma podobne wątpliwości. Poszkodowani i świadkowie rezygnują z niego z różnych powodów. Są to najczęściej:</p>
<ul>
<li>lęk przed dalszym zagrożeniem i ewentualną zemstą kręgów prawicowych,</li>
<li>sceptyczne lub negatywne nastawienie do urzędów państwowych i przekonanie, że organy dochodzeniowo-śledcze nie traktują serio podobnych przestępstw,</li>
<li>rezygnacja i zobojętnienie.</li>
</ul>
<p>Istnieją też konkretne powody zrezygnacji z zawiadomienia. Często odgrywają tu dużą rolę negatywne doświadczenia przy okazji podobnych zajść. Jeśli ktoś będący ofiarą prawicowej przemocy, doświadczył, że wezwana na miejsce przestępstwa policja traktowała go jak podejrzanego, będzie raczej unikał z nią kontaktów.<br />
Zaatakowani przez prawicowców ludzie aktywni politycznie, których wcześniej policja w trakcie ich przesłuchania w charakterze świadka wypytywała o środowiska lewicowe, znaleźli potwierdzenie swej nieufności wobec policji.</p>
<p><strong>Co przemawia za zawiadomieniem</strong></p>
<p>Za zawiadomieniem o prawicowej napaści z użyciem przemocy przemawia wiele powodów:</p>
<ul>
<li>Prawicowym sprawcom należy pokazać, że istnieją wyraźne granice. Nie wolno godzić się na fakt, że ludzi traktuje się jako mniej wartościowych i z tego powodu bije się ich i kopie.</li>
<li>Nie można mówić o skuteczności rezygnacji z zawiadomienia, jeśli chce się zapobiegać dalszej przemocy. Kiedy gotowi do użycia przemocy prawicowcy trafiają na ofiarę, która się nie broni i nie składa zawiadomienia, mogą w ten sposób nawet poczuć się ośmieleni do dalszych czynów z użyciem przemocy.</li>
<li>Zawiadomienie jest wyraźnym sygnałem skierowanym do sprawców, a także ich środowiska. Pokazuje ono, że poszkodowany nie dał się zastraszyć. Wyrok sądu to kolejny sygnał, który jest wszakże najbardziej skuteczny, jeśli czyn został nie tylko osądzony prawnie, lecz również napiętnowany społecznie.</li>
<li>Zawiadomienie nie rozwiąże indywidualnych problemów ofiary, ani też nie przyczyni się do zniesienia społecznych przyczyn prawicowej przemocy. Zgłoszenie jest jednak pierwszym krokiem, który trzeba zrobić, chcąc porzucić rolę ofiary i aktywnie reagować na przemoc.</li>
<li>Zawiadomienie ułatwia otrzymanie finansowego odszkodowania.</li>
<li>Dopiero dzięki zawiadomieniu napaść znajdzie się w policyjnej statystyce. Niezmiernie ważne jest dokumentowanie czynów z użyciem przemocy. Tylko w ten sposób umożliwia się ich postrzeganie. Wielu ludzi ciągle jeszcze nie docenia zasięgu prawicowej przemocy.</li>
</ul>
<h2>Składanie zawiadomienia o przestępstwie</h2>
<p>Zawiadomienie o przestępstwie może złożyć każdy. Sprowadza się ono do poinformowania organów dochodzenia o zaistnieniu przestępstwa zgodnie z przeświadczeniem osoby dokonującej zawiadomienia. Zawiadomienia dokonać można pisemnie bądź ustnie na każdym komisariacie policji i w każdej prokuraturze (patrz wzór zawiadomienia o przestępstwie w aneksie). Generalnie zalecić można pójście na najbliższy komisariat policji.</p>
<p>Po złożeniu zawiadomienia policja lub prokuratura zobowiązane są do podjęcia dochodzenia, chyba że najwyraźniej nie ma realnych podstaw do stwierdzenia przestępstwa. Po złożeniu zawiadomienia przebieg dochodzenia nie zależy już od osoby składającej zawiadomienie. Odpowiedzialność przejmuje teraz policja lub prokuratura. Zawiadomienia o przestępstwie nie można wycofać.</p>
<h2>Wniosek pokrzywdzonego o ściganie sprawcy</h2>
<p>Zasadniczo składanie zawiadomienia nie jest ograniczone terminowo. Powinieneś jednak postarać się, by między przestępstwem a złożeniem zawiadomienia nie upłynęło zbyt dużo czasu. Należy pamiętać, że określone przestępstwa – jak np. naruszenie miru domowego czy zniewaga – ścigane są wyłącznie na podstawie jednoznacznego wniosku poszkodowanego. W tych przypadkach nie wystarczy zawiadomienie o zaistniałym fakcie, lecz musisz oświadczyć pisemnie, że policja winna wszcząć dochodzenie przeciw sprawcom.</p>
<p>Wniosek pokrzywdzonego o ściganie sprawcy przestępstwa można złożyć razem z zawiadomieniem. Na policyjnym formularzu zawiadomienia należy zakreślić kwadracik przy zdaniu »Składam wniosek o ściganie sprawcy«. Wniosek taki można również dostarczyć później na piśmie, jednak obowiązuje tu żelazna zasada, że możliwe jest to tylko w terminie trzech miesięcy od przestępstwa.</p>
<p>Podczas składania zawiadomienia najczęściej nie jest jeszcze ustalony fakt popełnienia przestępstwa. Nie jest więc jeszcze jasne, o jaki zespół znamion czynu przestępczego chodzi i czy w danym przypadku konieczny jest wniosek pokrzywdzonego o ściganie sprawcy jako warunek ścigania czynu. Dlatego też przy każdym zawiadomieniu powinieneś na wszelki wypadek złożyć wniosek o ściganie sprawcy. Nie działa to w żaden sposób na twoją niekorzyść.</p>
<h2>Poczucie niepewności w kontaktach z policją</h2>
<p>Jeżeli czujesz się niepewnie w kontaktach z policją, poproś zaufaną osobę lub współpracownika stowarzyszenia Opferperspektive, by towarzyszył ci w trakcie składania zawiadomienia. Jednak o tym, czy osoba towarzysząca może być obecna podczas przesłuchania, decydują przesłuchujący urzędnicy. Jeśli nie jesteś całkiem przekonany co do swej znajomości niemieckiego, pamiętaj, że na policji przysługuje ci prawo do bezpłatnego korzystania z pomocy tłumacza. Domagaj się tego!</p>
<p>Wskazane jest, by w każdym przypadku zażądać potwierdzenia złożonego zawiadomienia z wypisanym numerem dziennika. Jest to numer wpływu, pod którym odpowiedni komisariat policji prowadzi ten przypadek. Numer ten ułatwia dowiadywanie się o stanie sprawy i dochodzenia.</p>
<p>Policja w każdym wypadku zobowiązana jest do przyjęcia zawiadomienia. Mimo to zdarza się, że urzędnicy starają się zasugerować pokrzywdzonym, by zrezygnowali z zawiadomienia. Jeśli masz wrażenie, że policja traktuje cię niestosownie, kiedy odsyła do domu lub nie chce wydać pisemnego zaświadczenia o zawiadomieniu, możesz zażądać wyjaśniającej rozmowy z przełożonym.</p>
<p>W pewnych określonych warunkach przy jednoznacznie niestosownym zachowaniu policjantów wskazane jest złożenie zażalenia do przełożonego na czynności urzędnika (patrz wzór zażalenia do przełożonego w aneksie).</p><p>The post <a href="https://staging.opferperspektive.de/archiv/twoja-rola-podczas-postepowania-dochodzeniowego-i-procesu">Twoja rola podczas postępowania dochodzeniowego i procesu</a> first appeared on <a href="https://staging.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
