Stellenausschreibung Berater*in

8. April 2019

Berater*in für Betroffene rechter und rassistischer Gewalttaten in Brandenburg (30 Stunden) als Elternzeitvertretung
Im Rahmen des Bereichs der »Beratung für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt« beim Verein Opferperspektive e.V. ist zum 1. August 2019 die Stelle einer/s Berater*in zu besetzen. Die Stelle ist als Elternzeitvertretung bis zum 31.07.2020 befristet.

In der Beratung von Betroffenen rechter und rassistischer Gewalt beim Verein Opferperspektive arbeiten acht Mitarbeiter*innen. Die Beratung findet aufsuchend im gesamten Land Brandenburg statt. Der Dienstort ist Potsdam. Wir wünschen uns eine/n Kolleg*in, die/der an der Zusammenarbeit in einem engagierten Team interessiert ist sowie den Elan und die Belastbarkeit mitbringt, die für die Beratung von Gewaltopfern erforderlich sind.

Aufgabenprofil:

Voraussetzungen:

Vorteilhaft, aber keine Bedingung sind Kompetenzen und Erfahrungen in folgenden Bereichen:

Wie bieten:
Die Mitarbeit in einer spannenden, selbstverwalteten Organisation mit einem politischen Umfeld und in einem engagieren Team sowie Supervision und kollegiale Beratung.
Vergütung entsprechend Ihrer Qualifikation und Erfahrung in Anlehnung an EG 10 TV-L Ost. Die Opferperspektive berücksichtigt bei der Stellenvergabe den Grundsatz der
Geschlechtergerechtigkeit. Aufgrund der speziellen Anforderungen der Tätigkeit werden People of Color und Menschen mit Migrationsgeschichte bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (aussagekräftiges Motivationsschreiben und tabellarischer Lebenslauf, ohne Zeugnisse, Bescheinigungen, Foto) ausschließlich per E-Mail bis zum 15. Mai 2019 an: info@staging.opferperspektive.de. Sie können Ihre Daten auch verschlüsselt übertragen. Den PGP-Schlüssel finden sie hier. Die Bewerbungsgespräche finden in der 23. Kalenderwoche in Potsdam statt.